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„ GOTT reinigt heute Seine Kirche “ Der hl. Johannes schildert uns in der „Offenbarung“: JESUS sagt der Kirche von Ephesus: „Ich kenne deine Werke und deine Mühe und dein Ausharren. Ich weiß: Du kannst die Bösen nicht ertragen. Du hast um meines Namens willen Schweres ertragen. Ich werfe dir aber vor, dass du deine erste Liebe verlassen hast. Bedenke, aus welcher Höhe du gefallen bist! Kehr um zu deinen ersten Werken! “
Österreich ist das viert reichste Land Europas. Von unserem Land ging und geht viel Gutes aus bis weit in die Missionsgebiete. Aber die Lauheit und die Gottlosigkeit ergreift immer mehr Erwachsene und Jugendliche und Kinder. Ja, ist Leben nur Genuss?
Manche treten aus der Kirche aus. Das ist für sie selbst und die Familie ein großer Schaden. Denn sie hören auf zu beten, wollen keine Sakramente mehr. Wie armselig werden sie dann beim Sterben sein! Mensch, denk an GOTT, kehr um und rette dich!
Bischöfe in Österreich weihten 34 junge Männer durch Handauflegung und Gebet zu Priestern JESU CHRISTI . GOTT nimmt sie in Besitz für Seine Aufträge in der Kirche. JESUS spricht: „Was ihr auf Erden löst, ist auch im Himmel gelöst. Was ihr bindet, ist auch im Himmel gebunden. Wem ihr die Sünden nachlasst, dem sind sie nachgelassen.“ Der Priester wandelt in der heiligen Messe Brot und Wein in Leib und Blut JESU. Welcher Mensch hat jemals solche Vollmachten?!
Was wäre ohne Priester? Wie viele Tausende, ja Abertausende Priester und Ordensleute haben sich total verausgabt für die Menschen, in allen Erdteilen! Versager sind eine kleine Minderheit. JESUS liebt und segnet die Kinder. Eine Herausforderung an die Priester, Eltern und Erzieher! GOTT reinigt und heiligt heute Seine Kirche , besonders Priester, Ordensleute und Eltern . .
Beten wir um Berufe aus unserer Familie und Pfarre : HERR, gib Deiner Kirche auch heute Männer und Frauen, die ohne zurückzuschauen in Deinen Dienst und Deine Nachfolge gehen. Wir brauchen sie, o GOTT, die Menschen, die das Brot inmitten unserer Gemeinden brechen, und jene, die das Feuer der Liebe zu Dir am Brennen erhalten. Lass unsere Kirche nicht zu einem Verein herabsinken, dem es an nichts fehlt, nur an Wagemut, an Radikalität und an Hingabe. HERR, gib dieser Deiner Kirche Menschen der Anbetung und Stille; gib ihr Kämpfer und Engagierte; gib ihr, was sie am dringendsten braucht, Männer und Frauen, die erfüllt sind von DIR!
Herzlich laden wir ein zur Missions-Wallfahrt am 19. September in Maria Taferl . Pater Mario Leon aus der West-Sahara spricht zu uns. Kommen Sie? Herr Baumfried aus Mitterkirchen fährt mit dem Bus.
Gründung - Wachstum - Übergabe,
das Marianische Missionswerk, ein Rückblick
Im Jahr 1945/46 wurden alle Deutschen in der Tschechoslowakei enteignet, also auch die deutschen Oblaten. Die meisten Patres gingen nach Österreich; unser kleines Haus in Wien 19 war halb zerstört. Der Provinzial versuchte, das Haus Wien-Heiligenstadt auf zubauen und eine Pfarre zu errichten. Die Diözese St. Pölten errichtete eine neue Pfarre in Gmünd-Neustadt und eine in Steyr-Münichholz und baute einen Pfarrhof für die Patres dazu.
1949 kauften wir ein Haus in Wien 13, Au hofstraße 8, und eröffneten ein Heim , um Jugend liche zu Priestern heranzubilden. Und daraus entstand 1949 das Marianische Missionswerk (= MMW ) als Hilfswerk für das Konvikt und die Priesterstudenten. Pater Herlt hielt viele Vorträge in Pfarreien mit den Filmen über die Eismission in Kanada und „Die schwarze Schwester“ von Südafrika.
1956 wurde uns ein kleines Haus in Wien 13, Auhofstraße 169 geschenkt. Pater Josef Mathuni kam in dieses kleine Haus und wurde 1957 zum Direktor des MMW ernannt. So wurde das Haus langsam zu unserer Missionszentrale . Denn Pater Karl Springer wurde 1956 als erster Oblate unserer Provinz als Missionar nach Südafrika gesandt, 1957 dann Pater Alfred Zaby nach Namibia, 1964 ebenso Pater Philipp Pöllitzer nach Namibia, 1964 Pater Josef Anthofer nach Südafrika, 1971 Pater Erich Aigelsreiter nach Südafrika und 1974 Pater Romanus Misch nach Namibia. 2002 ging Pater Roman Musil zu den Armen in Haiti; Pater Günther Ecklbauer, der in Tschechien arbeitete, 2006 sogar nach Pakistan.
Der hl. Eugen, unser Ordensgründer, sagte: „ Die wichtigste Hilfe für die Missionare ist das Gebet .“ Also bitten wir unsere Mitglieder, täglich den „Engel des Herrn“ zu beten mit dem Gedanken: „Muttergottes, hilf uns, die Botschaft, die du vom Engel bekommen hast, in die Welt hinauszubringen!“ Wir bitten auch um geistliche Opfer und dass man bei der heiligen Messe für die Missionare betet. So versuchte ich, die Mitglieder im MMW zu stärken und immer neue dafür zu gewinnen.
Immer mehr Briefe kamen von unseren Missionaren und von Mitbrüdern aus der Mission um geldliche Hilfe , auch von verschiedenen Provinzen in Afrika, Asien und Südamerika. So bemühte ich mich, Gaben für die Missionare zu finden für Bauten von Kirchen, Kapellen, Priesterhäusern, Schulen, Krankenstationen, Brunnen und Hilfe für verschiedene Anliegen: für den Unterhalt (durch hl. Messen), für die Priesterstudenten, Taufkinder, Hungernde, Gärten, Lepra- und Aids-Kranke, Benzin. Meine Devise lautet: „Der Missionar muss dort leben können und gesund sein. Dann kann er arbeiten!“ Das habe ich Bischöfen und Oberen ans Herz gelegt . . .
Ich wurde auch beauftragt, Jugendliche zu finden, die zu uns ins Konvikt kommen und vielleicht Priester werden. Dafür war ich viel unterwegs. 1960 fing ich die Studenten-Fahrten an: im Sommer nach Deutschland, um ihnen unseren Missionsorden zu zeigen, 1966 auch nach Rom, nach Tschechien (damals: verfolgte Kirche!), dann nach Jugoslawien und auch nach Frankreich: Marseille und Taizé.
1966 lernte ich die „Aktion Missio“ kennen: eine Gruppe Missionare aus verschiedenen Orden, die Vorträge in allen Schulen hielten und abends für Erwachsene, dazu eine Diskussion über die Mission. Als Einsatzleiter war es mein Ziel heraus zuarbeiten: „Was bringt CHRISTUS mehr als Buddha und Mohammed?“ 15 Jahre zogen wir durch Österreich. Priestern und Leuten war es eine Vertiefung im Glauben. Wir warben für das Päpstliche Missionswerk, aber wochentags auch für die eigenen Orden. Damals habe ich viele Wohltäter und Mitarbeiter für uns gewonnen und einige Gruppen für unser MMW gegründet.
Bischöfe und Missionare drängten mich, die Mission selbst zu erleben . 1965 war ich mit Mitbrüdern aus Deutschland in Namibia, Südafrika und Lesotho. Es war eine richtige Schule für mich. Die Gelbsucht meldete sich aber wieder bei mir. Ein Studienkollege sagte: „Du, halte uns hier nicht auf, geh nach Österreich zurück und arbeite dort fleißig für uns!“ Und das tat ich mit Freude und tue es bis heute!
1977 besuchte ich unsere Missionare in Kamerun und Tschad, im Kongo und Namibia (mit manchen Strapazen!). Nach Südafrika kamen Frau Schulrat Hubner und Herr und Frau Gollner zu mir nach. Es war ein großes Erlebnis für sie, so dass sie dann besser mitarbeiten konnten. Es entstanden daraus das Advent-Singen und die Osterkerzen-Aktion . Herr und Frau Gollner zeigten einige Jahre lang unsere große Ausstellung in Pfarreien und Schulen, eine sehr gute Arbeit und kam überall gut damit an!
1986 flog ich mit Frau Direktor Manschein und zwei weiteren Damen nach Namibia und Südafrika, um ihnen die Mission zu zeigen, 1996 mit 3 Frauen nach Kamerun, bis in den Tropenwald! Sie haben dann sehr viel getan mit Containern voll guter und bester Sachen für die Mission, vor allem in Angola und Lesotho.
1989 wurde ich nach Madagaskar geholt, die opferreiche Mission! Für eine Strecke von 130 km brauchten wir 13 Stunden! Was für „Straßen“ für unsere Missionare! 1999 wieder. Ich erlebte Menschen in Gefängnissen, Jahre lang ohne Prozess! Auch in Kamerun.
Seit Mitte 1960 arbeite ich bei der MIVA (=Missionsverkehrs-Arbeitsgemeinschaft). Als Kriegsgefangener in den USA bekam ich 1945 Verbindung mit Pater Paul Schulte , dem Gründer der MIVA. „Mathuni, wenn wir heimkommen, arbeiten wir fleißig für die Mission!“, meinte er damals zu mir - 1925 starb Pater Fuhrmann in Namibia (nur 1 Jahr Missionar!). Er hatte kein Auto, um in ein Krankenhaus zu fahren. Das war ein Schock für seinen Freund Pater Schulte. Darum gründete er 1927 die MIVA zur Motorisierung der Missionare. Wie viele hat er damit gerettet! Was kann ein Missionar mit einem Auto in großen Pfarren alles leisten! Bei der Gründung der MIVA in Slowenien, in der Slowakei und in Polen half ich sehr mit.
Um 1975 startete ich die Wallfahrten mit dem Autobus nach Rom, Lourdes und Fatima, zu Pater Pio, zur hl. Theresia in Lisieux, nach Polen, nach La Salette in Frankreich, nach Deutschland, Rumänien und Böhmen, in die Ukraine und nach Ungarn und schließlich 2010 zur Therese Neumann (nahrungslos!) nach Konnersreuth ...
2004 drängte man mich, unsere Mission in Indien zu besuchen. Durch unsere Gespräche gaben wir den Mitbrüdern manche Impulse. Sie leben sehr einfach, sie brauchen die Hilfe.
2007 wurde Pater Philipp Pöllitzer zum Bischof in Keetmanshoop in Namibia geweiht. Eine große Freude! Unvergesslich die armen Leute, wie sie ihn so lieb umjubelten.
2008 wurde ich eingeladen zur Einweihung der großen Wallfahrtskirche in Kamerun. Im Tropenwald halfen wir beim Bau einer Kirche. Unvergesslich die alte Frau mit ihrer Henne!
Bei jedem Besuch schaue ich auch sehr auf das, was wir in der Mission aufgebaut und finanziert haben. „Was tut ihr, um für euren Unterhalt aufzukommen? Was bringen eure Tischlerei und die Auto-Werkstätte, was die Holnstein-Kühe? Wie steht es um die Landwirtschaft, die wir aufgebaut haben, wie u m die Brunnen?“ Eine Kontrolle ist wichtig. Sind die Angaben des Architekten richtig? - Wir schulen unsere Mitbrüder, dass sie das Geld richtig verwenden und immer bestätigen.
Jedes Jahr geben wir den Rechenschafts-Bericht über alle Gelder bekannt. Wir staunen immer, wie viel Geld Sie uns geschickt haben, so dass wir ca. in 30 Ländern helfen konnten. Wer, wo, wofür und wie viel Geld bekommen hat. Ihr Erfolg!!!
Viel Arbeit und Gebet kostet der monatliche Rundbrief . Er ist unsere Verbindung mit den Mitar beiterinnen und Mitarbeitern und den 8.000 Mitglie dern. Wir danken für jede Spende mit einem Brief, der aufmunternde Gedanken in unserer schwierigen Zeit bringt.
Deshalb danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, allen Mitgliedern und Wohltätern von ganzem Herzen für Ihre treue Mitarbeit, jede Hilfe und jede Spende.
Das MMW ist Ihr Missionswerk .
Aller Erfolg in der Mission ist das Werk aller Mitglieder, also auch Ihr Werk.
Bleiben Sie uns Oblaten Mariens treu,
und helfen Sie auch meinem Nachfolger, Pater Tomas Vyhnalek.
Der Pater Mathuni betet für Sie und Ihre Anliegen und sendet Ihnen jeden Tag Segen.

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Botschaft der Gottesmutter Maria
KÖNIGIN DES FRIEDENS in Medjugorje vom 25. Juni 2010
"Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch alle auf, meine Botschaften mit Freude zu leben; nur so, meine lieben Kinder, werdet ihr meinem Sohn näher sein können. Ich möchte euch alle nur zu Ihm führen, und in Ihm werdet ihr den wahren Frieden und die Freude eures Herzens finden.
Ich segne euch alle und liebe euch mit unermesslicher Liebe.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."
Gedanken zur Botschaft
Freude ist nicht nur ein schönes Gefühl, sondern auch eine Entscheidung.
Es ist wichtig, sich immer neu auf die Freude auszurichten.
Auch Überwindung, Verzicht und ein Opfer des Herzens können wir mit Freude auf uns nehmen, wenn wir von der Wichtigkeit, Richtigkeit und dem Sinn desselben überzeugt sind.
Vor allem ist es die Liebe, die am meisten motiviert, auch Schweres mit Freude zu tragen.
Die Muttergottes ruft uns mit Freude auf, ihre Botschaften zu leben, weil sie das schöne Ziel für uns schon sieht. Antworten wir aus Liebe zu ihr und mit Freude.
Dass wir bei ihrem Sohn Jesus ankommen, ist alles, worum es der Mutter geht. Und das bringt sie uns mit großer Liebe nahe.
Einer Entscheidung der Kirche bezüglich Medjugorje soll hiermit nicht vorgegriffen werden. Wir veröffentlichen diese Botschaften mit dem Ziel zu informieren, wie es die Kirche erlaubt, seitdem Papst Paul VI. den Kanon 1399 (5) CIC aufgehoben hat, der Veröffentlichungen über neue Erscheinungen verboten hatte (14. 10. 1966 |
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