TERMINE und Nachrichten

ARCHIV FRÜHERER RUNDBRIEFE PDF - FORMAT
EXERZITIEN, WALLFAHRTEN, SONSTIGES
 

1. Das ist mein letzter Rundbrief. Ich habe mich ehrlich bemüht, den Missionsauftrag JESU , Sein Testament, Seine Liebe zu uns Menschen, besonders zu den Armen, als Anruf an mich zu sehen und auch Sie mit Seinem Geist zu erfüllen. Sie haben mit Liebe geantwortet und so viel für die Sorgen und Nöte und die Anliegen unserer Missionare in allen Erdteilen getan und viele große Opfer gebracht. Darüber bin ich sehr glücklich. JESUS freut sich bestimmt sehr. Maria, unsere Mutter, wird Ihnen alles zu lohnen wissen. Darum ist es für mich eine große Freude, mit Ihnen zusammen arbeiten zu können. Dafür danke ich Ihnen wirklich aus ganzem Herzen.

2. Ich werde im Februar 2011 schon 90 Jahre alt. Manche gratulierten und sagten lustig: „Also, auf zum Hunderter!“ Wenn GOTT will - Seine Liebe bestimmt mein Leben. Deshalb habe ich jetzt das MMW meinem Nachfolger Pater Tomas übergeben. Und ich bin glücklich, dass ein junger Mitbruder alles übernimmt, Neues machen wird und das MMW weiter entwickelt.

3. Ich habe mich ganz in diese Arbeit hineingelebt und kenne keine anderen Interessen, als für das MMW zu arbeiten. Deshalb bin ich glücklich, dass wir - Sie und ich - uns so weltweit für die Ausbreitung der Frohbotschaft abgemüht haben . Die Briefe von Bischöfen und von den Provinzialen und Missionaren bestätigen uns dies. Dies soll auch Ihre Freude sein!

4. Pater Tomas bat mich, ihm weiterhin im MMW zu helfen, besonders bei unseren bewährten Dankbriefen . Ja, und das mache ich mit großer Freude weiter.

5. Die Telefon-Nummer des MMW bleibt, wie sie war: (01) 879-18-22. Und wenn Pater Tomas nicht da ist, nehme ich den Anruf an. Wer aber den Pater Mathuni direkt anrufen will, nehme die Telefon-Nummer: (01) 877-21-74 . Die Mail-Adresse lautet mathuni@oblaten.at.

6. An den Sonntagen werde ich meist in Maria Taferl aushelfen. Vielleicht sehen wir uns dort einmal. Das wird mich sehr freuen. Maria Taferl ist der zweitgrößte Wallfahrtsort in Österreich .

 

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Was ist das Marianische
Missionswerk

 

OMI-NEWS FOR YOUTH
JUGENDMONATSWALLFAHRT in GMÜND - Herz Jesu

am Sonntag, 05.September 2010 ab 18:30 Uhr
Rosenkranz, Hl. Messe, Anbetung

Musikalische Gestaltung:
Maria-Hilfe der Christen - Medjugorje -
Pilgerbetreuung Waldviertel e.V.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

"Viele versuchen, die Leere, die sie empfinden, mit Essen, Radio, Fernsehen und ständigen äußerlichen Aktivitäten zu füllen. Doch diese Leere kann nur durch Gott gefüllt werden." (Agnes Gonxha Bojaxhiu) Mutter Teresa

Fliegender Pater bei
den Eskimos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


OMI NACHRICHTEN,

WEINBERG-Beilage NR. 07-8/ 2010 

Maria Taferl

Ende Juni fährt Pater Bruno Wielki wieder nach Polen zurück, und wir danken ihm, dass er trotz seiner bald 81 Jahre vier Wochen am Taferlberg ausgeholfen hat.
Ein neues Buch über den Wallfahrtsort ist unter dem Titel „ Maria Taferl – Juwel am Taferlberg “ erschienen und kann im Pfarramt bestellt werden (in 3672 Maria Taferl).
Im Juli kommt dann Pater Leon Nescior OMI zur Aushilfe und im August Pater Adam Wojtczak.

Am Marienfeiertag, dem 15. August, wird Weihbischof Dr. Leichtfried den Festgottesdienst um 10.00 Uhr feiern; anschließend findet im „Rosengarten“ eine Kräuterweihe statt.

Gegenwärtig laufen sowohl die baulichen als auch die geistlichen Vorbereitungen für das große Fest am 12. September auf Hochtouren:
Die Fassaden der Türme müssen noch mit Farbe versehen werden, der Eingangsbereich harrt noch der Fertigstellung.
Im Inneren der Basilika wird im Juli der Altarraum durch einen neuen Volksaltar sein neues „Gesicht“ bekommen, und die Orgelbauer werden dann auch ihr Werk vollenden.
Parallel dazu wird im Pfarrhof an der Fertigstellung des „Pilgerzentrums“ fleißig gearbeitet.
Am 12. September beginnt um 11.00 Uhr der Festgottesdienst, zu dem Diözesanbischof DDr. Klaus Küng nach Maria Taferl kommt, mit der feierlichen Altarweihe.
Auch Abordnungen der Diözesen Passau und Regensburg werden dazu erwartet. Ebenso sind die Pfarren des Dekanates Maria Taferl, sowie die Pfarren, die von Oblaten betreut werden, und alle Pfarren, die regelmäßig jährlich nach Maria Taferl pilgern, herzlich eingeladen.

Für die leibliche Stärkung wird im Anschluss an die Feierlichkeiten in der Basilika dankenswerterweise wieder das Bundesheer bereit stehen, damit auch alle bis zur Dankandacht um 16.00 Uhr durchhalten!

Gmünd – Neustadt

Dem sehr schön gestalteten Pfarrblatt kann ein abwechslungsreiches Geschehen entnommen werden:
Am 29. Juni lud das Bildungswerk zum Vortrag von Herrn Andreas Cermak ein.
Andreas Cermak, der aus der Pfarre stammt, war einer der ersten Helfer mit dem Roten Kreuz nach dem katastrophalen Erdbeben in Haiti.
Seine wichtigste Aufgabe war die Bereitstellung von Trinkwasser für die Erdbebenopfer.
Wer nicht an diesem Vortrag teilnehmen kann, der kann im Internet einfach unter „Andreas
Cermak“ nachlesen, dort sind auch Fotos zu sehen.

Die Möglichkeit, sein (neues oder auch altes) Auto segnen zu lassen, gibt es am „Christophorussonntag“, dem 25. Juli, nach dem Gottesdienst, der um 9.30 Uhr beginnt.

Unter dem Motto „Wer singt, betet doppelt“ wird auch im Sommer wieder zu vielfältigen musikalischen Veranstaltungen eingeladen:

Am Donnerstag, dem 5. August, um 20.00 Uhr geben die Ural-Kosaken in der Pfarrkirche ein Chorkonzert.

Die Internationale Kammermusikwoche findet heuer bereits zum 19. Mal statt. Den Künstlern und Künstlerinnen kann bei ihren Darbietungen gelauscht werden:

Und zwar am Donnerstag, dem 26. August, um 19.30 Uhr beim Dozentenkonzert und am Sonntag, dem 29. August – bereits um 16.00 Uhr beim Abschlusskonzert.

Steyr - Münichholz

Ende Juni stand eine interessante Lesung auf dem Programm der Pfarrbibliothek:

Frau Helga Gorup las aus ihrem Buch „Das Glück haben die Armen erfunden“ . Und weil das Buch von Kuba handelt, gehörte dazu auch kubanische Musik.

Als Ferienaktion der Bibliothek gibt es im Juli eine „Schatzsuche mit Lagerfeuer“.

Bei der Internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom vom 1.- 8. August wird auch Münichholz mit acht Ministrantinnen und Ministranten vertreten sein. Das Motto dieser Wallfahrt lautet: „Aus der wahren Quelle trinken.“

Im September wird sich eine Pilgergruppe zu Fuß nach Maria Taferl auf den Weg machen, um am Jubiläumsfest zusammen mit denen, die mit dem Autobus kommen, teilzunehmen.

Steyr - Resthof und Dietach

Priestermangel führt zu mehr Wortgottesdiensten am Sonntag.

Einmal im Monat feiert Pater Essl den Hauptgottesdienst in seiner zweiten Pfarre in Dietach um 9.00 Uhr.  In der Pfarre Steyr Resthof wird dann an diesem Sonntag in Abwesenheit von Pater Essl ein Wortgottesdienst mit Kommunionfeier gehalten. Die Pfarre Resthof hat drei Wortgottesdienstleiter ausgebildet, die abwechselnd die monatlichen Wortgottesdienste gestalten.  Pater Essl bereitet mit jedem Leiter die Liturgie des Wortgottesdienstes vor. Der Pfarrgemeinderat konnte nach den Direktiven der Diözese Linz selber entscheiden, ob der Wortgottesdienst mit oder ohne Kommunionfeier gehalten wird. Der Pfarrgemeinderat hat sich  für  den Wortgottesdienst mit Kommunionfeier entschieden. Die Wortgottesdienste werden von den Gläubigen recht gut angenommen. Auch einige Feriensonntage werden von den Wortgottesdienstleitern übernommen. Auch in der Pfarre Dietach beginnen im Herbst zwei Personen, ein Mann und eine Frau, mit der Ausbildung zur WortgottesdienstleiterIn.  Der Seniorpfarrer in Dietach, Konsistorialrat Josef Gföllner, ist mit seinen 80 Jahren zwar noch recht rüstig, aber es ist an der Zeit, gute Strukturen  für die Zukunft zu legen, da der Priestermangel sich in nächster Zeit noch verschärfen wird.

Weyer

Die „Lange Nacht“ der Kirchen hat sehr großen Anklang gefunden. An die 550 Personen haben an den acht Veranstaltungen in der Marktkapelle und in der Pfarrkirche teilgenommen. Besonderen Anklang fand der Jugendchor GAJUCHO aus der Nachbargemeinde Gaflenz.

Anfang Juli wird wieder ein Orchester aus
Taiwan in der Pfarrkirche gastieren.


Pater Gappmaier feiert in den Ferien mit der Freiwilligen Feuerwehr Neudorf (Pfarre Weyer) einen Gottesdienst bei der Neudorfer Kapelle.

Außerdem ist er zu zwei Bergmessen als Zelebrant eingeladen.

Wien - Unterheiligenstadt

Am 15. August feiert Pater Rudolf Hohmann mit der Pfarrgemeinde sein Goldenes Priesterjubiläum. Dazu gelten dem Jubilar:

unsere herzlichen Glück- und Segenswünsche!

 

Pater Hohmann wurde am 3. Dezember 1933 in Bermbach/Rhön in der ehemaligen DDR geboren, machte in Dillingen/Bayern das Abitur und empfing nach dem Studium an der Hochschule der Oblaten in Hünfeld am 31. Juli 1960 die Priesterweihe und die Bestimmung für die österreichische Oblatenprovinz, in der er seither in der Pfarrseelsorge tätig ist: Als Kaplan in Steyr-Münichholz, dann als Pfarrer in Gmünd-Neustadt und in Wien-Unterheiligenstadt. Zusätzlich zur Arbeit als Pfarrer hatte Pater Rudolf Hohmann insgesamt neun Jahre das Amt des Provinzials der österreichischen Oblatenprovinz inne.

Die Pfarre Unterheiligenstadt lädt Ende August zu einer gemeinsamen Urlaubszeit im Bregenzerwald ein.

 

 

Nachrichten aus der Mission
Oblaten-Missionare berichten von ihrem Einsatzort

 

PAKISTAN

Pater Günther Ecklbauer
ist bis zum 24. August auf Urlaub in Österreich, hat schon bei einigen Einladungen gesprochen und will viele Leute treffen. Am 17./18. Juli ist er in Maria Taferl und wird sich freuen, wenn er da Bekannte trifft. Er ist einige Tage in Deutschland zu einem Kurs und nachher auch in Tschechien.

Pater Günther hat die Sprache Urdu gelernt und ist Pfarrer in Derekabad , einer Wallfahrtspfarre in der Halb-Wüste der Punjab-Ebene. Leute haben dort unbewohnte Gebiete besiedelt und sie kultiviert, müssen aber den Grund der Regierung bezahlen. Moslems wollen immer mehr in unsere christlichen Gebiete eindringen. Darum bittet Pater Günther sehr um das Gebet, dass die Verhandlungen gut ausgehen und die Leute dort bleiben.

Überfälle von radikalen Moslems gab es bei ihm direkt noch nicht. Wir hoffen, dass es so bleibt. Er bittet aber um Ihr Gebet für die große Pfarre. .

 

H A I T I

Pläne für den Aufbau:
Provinzial Gassner schreibt: „6 Monate sind seit dem Erdbeben vergangen; da kann ich sagen, wir haben die Lage unter Kontrolle. Wir spüren, dass wir alle verantwortlich sind und uns einsetzen müssen. Wir erleben die hochherzige Hilfe der Mitbrüder aus anderen Provinzen unseres Ordens und einiger Wohltäter-Organisationen. Die göttliche Vorsehung sorgte und sorgt für uns.

Unsere Lage in Port-au-Prince entwickelt sich langsam. Die Theologen haben wir in unseren Pfarren untergebracht. Im April aber kamen sie in Port-au-Prince zusammen, um beim Priesterseminar das erste Semester abzuschließen. Schlafen tun sie in Zelten im Hof des früheren Noviziates, wo jetzt die Philosophie-Studenten wohnen. Wir bereiten jetzt dieses Haus vor, um im September auch alle Theologen aufnehmen zu können. Denn wir wissen noch nicht, ob wir unser Seminar am selben Platz in der Stadt wieder aufbauen können. Unser Provinz-Haus ist zerstört. Ein Ingenieur wird uns sagen, was wir tun sollen. Bei allen Entscheidungen warten wir auf die Pläne der Regierung und d er Orden. Aber das geht sehr langsam.

Die Lage ist sehr schwierig. Viele Leute leben noch auf den Straßen in Zelten, dem Wetter ausgeliefert. Jetzt ist die Regenzeit, manchmal kommen Stürme. Tagsüber ist die Hitze schrecklich und macht die Zelte unbewohnbar. Die Bevölkerung lebt ihre Lage mit Mut und Hoffnung. Die Kirche begleitet sie. Die Politiker sollten dasselbe tun und ihre Dienste dem verletzten Volk widmen.

Beten wir um die Änderung der Herzen! Danke!“

PARAGUAY

Die Oblaten-Familie wächst

Am 31. Mai feierten die Laien, die sich dem Orden anschließen, d en Gründungstag. Es war eine Feier voll Dank der Assoziierten und aller Oblaten. Drei Frauen machten ihre ersten Versprechen. 9 junge Assoziierte erneuerten ihre Versprechen. Eine Frau machte ihre Versprechen für immer. Es gibt noch 9 Assoziierte, die ihr Leben Gott übergeben haben. Zusammen sind es 21 Mitglieder. Sie leben in dem Slum-Gebiet, von dem sie selber stammen. Wir hoffen, dass aus diesen Familien junge Männer dann Priester oder Bruder bei uns werden.

* * *

Bischof Khoarai aus Lesotho lässt alle herzlich grüßen. Sie haben die 3. Phase des Kirchen-Baues begonnen und hoffen, dass wir sie nicht im Stich lassen. Er bittet ums Gebet; es geht ihm nicht gut.

* * *

Pater Muthunda in Angola bittet sehr um Hilfe zur Fertigstellung der St. Eugen-Kirche in Luanda.

DANKE für Ihre selbstlose geldliche Hilfe, wie es möglich ist: manchmal oder monatlich.

DANKE auch für Ihr Gebet und Ihre geistlichen Opfer und auch in der heiligen Messe!

H erzlich segnet und grüßt Sie und Ihre Lieben, besonders die Kranken und Alten

Ihr Pater Josef Mathuni OMI, Wien 13.



Eugen von Mazenod

und die Volksmission (Teil 16)

Was geschah nun bei einer Volksmission? Die Grundpfeiler waren die Predigten der Missionare zweimal am Tag, morgens und abends. Die Missionare sollten einfach und verständlich sprechen, den Menschen die Grundwahrheiten des Glaubens verkünden. So sollten sie hingeführt werden zur Erkenntnis ihres seelischen Zustandes, sie sollten ihre Fehler und Sünden vor Gott klar erkennen, um schließlich ein Schuldbekenntnis vor Gott in der hl. Beichte ablegen zu können.

Im Beichtstuhl leisteten die Missionare dann die härteste Arbeit. Das Beichtehören war deshalb so zermürbend, weil viele Leute über Jahrzehnte hindurch nicht mehr gebeichtet hatten und viele überhaupt nicht mehr wussten, wie sie es anfangen sollten. Dazu schrieb Eugen von Mazenod in einem Brief: „Nehmen wir uns genügend Zeit für die Leute, und hören wir ihnen zu. ... Die vier Beichtstühle in der Pfarre Grans waren von drei Uhr morgens an belagert. Wir blieben bis zu 28 Stunden im Beichtstuhl! Wir hatten kaum Zeit zum Essen!“ Man spürt förmlich die hohen Anforderungen, die an die Patres gestellt wurden.

Ein weiteres schwieriges Kapitel waren die Feindschaften, die sich unter den Dorfbewohnern im Lauf der Zeit durch verschiedenste Gründe entwickelt hatten, bedingt vor allem durch die schwierigen Umstände während der Revolutionszeit. Eine große Hilfe zur Versöhnung wurde das sogenannte „Büro der Versöhnung“, das gleich in den ersten Tagen eingerichtet wurde und wo auch Laien bei der Streitschlichtung hinzugezogen wurden. Mit Güte und Wohlwollen halfen die Missionare dann in der hl. Beichte zu echter Versöhnung mit dem Vater im Himmel.

Geduld, Ausdauer und Wohlwollen mit der leidenden Menschheit waren die Tragkräfte bei dieser steinigen Seelsorge, und es war dennoch schön Missionar zu sein.

Pater Anton Hommer OMI

Mit den besten Wünschen unseren Geburtstagskindern im Juli und August 2010

zum 92. Geburtstag: Frau Anna Walter aus Herzogenburg/Niederösterr,
zum 90. Geburtstag: Frau Johanna Holzmann aus Muckendorf/NÖ,
zum 89. Geburtstag: Frau Christine Steindl aus Waldhausen/OÖ,
zum 88. Geburtstag: Frau Anna Marksteiner aus Neumarkt/Ybbs/NÖ,
Frau Helene Tuma aus Raasdorf/Niederösterr,
zum 86. Geburtstag: Frau Maria Erhardt aus St. Martin/Oberösterr,
Frau Maria Schadenhofer aus Matzleinsdorf/NÖ,
zum 85. Geburtstag: Herrn Josef Pfaffenbichler aus Waidhofen/NÖ,
zum 84. Geburtstag: Frau Stefanie Bredl aus Schwendgraben/Bgld.,
Frau Christine Diendorfer aus Oberndorf/NÖ,
zum 83. Geburtstag: Frau Maria Kreutzer aus Zwettl/Niederösterr,
Frau Grete Pesendorfer aus Hollenstein/NÖ,
zum 80 Geburtstag: Frau Irmgard Eßlbauer aus Weitra in Niederösterr.
zum 75. Geburtstag: Frau Hilda Polz aus Windischgarsten in NÖ und
Frau Stefanie Langthaler aus Ennsbach/Niederöst .

Wir wünschen Ihnen, die Sie teilweise noch so aktiv als Förderin sind und all jenen, von denen wir leider kein Geburtsdatum wissen,
von Herzen GOTTES reichen Segen und gute Gesundheit und danken
herzlich für all Ihre Treue und Hilfe und Ihren unermüdlichen Einsatz in den Anliegen und Nöten all unserer Missionare weltweit .

 

(c) für den Inhalt verantwortlich: P. Josef Mathuni OMI, Marianisches Missionswerk, 1130 Wien, Auhofstr. 169 mmw@oblaten.at